Top-Ten Triathlon Trainingstipps

Tipp 1: Melde dich für einen Triathlon an.

Die Anmeldung für einen Triathlon ist die halbe Miete.  Nun kannst du nicht mehr so schnell zurück (sofern du natürlich nicht verletzt bist!). Deine Triathlon-Karriere kann beginnen!

Tipp 2: Besorge dir Triathlonkleidung, die dir gefällt. 

Als Triathletin brauchst du natürlich Kleidung, in der du dich wohlfühlst. Während des Wettkampfs sollst du dich auf’s Schwimmen, Radfahren, Laufen konzentrieren können und dir keine Sorgen darüber machen müssen, ob es kneift oder scheuert oder das Hosenbein hochgerutscht ist.

Tipp 3: Investiere in gute Schuhe. 

Ob du 5km laufen oder gleich 42 km absolvieren willst, passendes Schuhwerk ist das A und O. Lass dich in einem Fachgeschäft professionell beraten. (Und noch ein Tipp aus eigener Erfahrung: Der teuerste Schuh ist nicht immer der beste für deinen Fuß!)

Tipp 4: Vergiss nicht zu essen und zu trinken. 

Dein Körper ist dein Motor, der Energie und Kraftstoff benötigt, um weiter arbeiten zu können. Tatsächlich verbraucht der Körper beim Schwimmen und Radfahren ordentlich Energie. Vergiss nicht, vor, während und nach dem Training und vor allem im Wettkampf genügend Nahrung und Flüssigkeit zu dir zu nehmen, damit dir nicht auf der letzten Etappe die Puste ausgeht. Nur wenn du genügend trinkst, ist dein Körper zu Höchstleistungen fähig.

Tipp 5: Entspann dich.

Trigirl-Deutschland-Training

Teil dir dein Rennen ein. Geh das Schwimmen entspannt an, damit du nicht nach der ersten Disziplin schon erschöpft bist. Steigern kannst du dich immer, wenn du merkst, dass du noch genug Energie im Tank hast. Nichts ist frustrierender als Beine, die am Ende wirklich nicht mehr weiterlaufen wollen.

Tipp 6: Alle drei Sportarten trainieren.

Triathlon besteht aus Schwimmen, Radfahren und Laufen. Trainiere regelmäßig alle drei Disziplinen. Auch wenn deine Lieblingsdisziplin das Laufen ist, vergiss nicht die für dich weniger angenehmen Sportarten Schwimmen und Radfahren. Mehr Spaß am Schwimmen kannst du mit gutem Techniktraining gewinnen. Denke auch daran, dass die Rad-Etappe die längste ist. Plane also auch dementsprechend viel Zeit für das Radtraining ein.

Tipp 7: Finde einen Trainer oder Verein.

Bist du unsicher, wie und ob du richtig trainierst? Such dir einen Trainer oder werde Mitglied in einem Triathlonclub. Ein Club hilft auch mit der Motivation, wenn die erste Trainingseuphorie etwas nachläßt. Verschwende also keine Zeit mit Herumrätseln. Lass dich von Experten beraten, die dir über Hürden hinweghelfen. Dann steht deinem Erfolg nichts mehr im Wege.

Tipp 8: Unterschätze die Wechsel nicht.

Die häufigsten und größten Schwierigkeiten haben Anfänger mit dem Wechsel vom Fahrrad zum Laufen: “Ich hätte nicht gedacht, dass das so schwer sein wird.” Radfahren verlangt von der Beinmuskulatur bereits viel ab, da kann direkt danach zu laufen sich ganz schön komisch anfühlen. Am besten trainierst du vorher den Wechsel der Disziplinen, um deinen Körper auf die zügige Belastungsänderung vorzubereiten. Auch nach dem Schwimmtraining kannst du noch einige Sprints einbauen. Ein guter Triathlet zeichnet sich schließlich durch seine schnellen Wechsel aus.

Tipp 9: Gemeinsam macht’s mehr Spaß.

Such dir einen Trainingspartner. Egal, ob du viele Kilometer auf dem Fahrrad hinlegst oder am Abend laufen gehst, es ist viel sicherer und angenehmer, dies gemeinsam zu tun. Schau einfach mal in ein (Triathlon-) Sportforum im Internet oder höre dich im Fitness-Studio nach Gleichgesinnten um. Ein weiterer Vorteil: Der innere Schweinehund lässt sich zusammen viel leichter besiegen.

Tipp 10: Viel Spaß!

Vergiss nicht, Spaß zu haben! Du bist stark. Du machst Triathlon. Genieße das Gefühl. Genieße die Aktivität unter freiem Himmel. Bu bist an der frischen Luft und tust etwas für Körper, Geist und Seele. Auch wenn es mal im Training nicht so läuft wie du es dir vorgestellt hast. Und nach dem Wettkampf kannst du stolz auf dich und deine Leistungen sein! Du bist dran geblieben und weisst genau: Der Schweiss hat sich gelohnt!

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